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Hotel Nidzki
ganzjährig geöffnet
Ressort Nidzki
willkommen von Anfang Mai
bis Ende September

ATTRAKTIONEN

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Umgebung

Die Naturnähe und malerische Landschaften machen das Hotel Nidzki & Resort zu einem idealen Standort für Ihre Entspannung. Gelegen am See Nidzkie ist es ein bemerkenswerter Punkt auf der touristischen Karte Polens. Besucher wissen die Ruhe der unmittelbaren Seenähe zu jeder Jahreszeit einschätzen. Der See bietet auch die Möglichkeit, Sportaktivitäten aufzunehmen. Die Umgebung bietet auch Sehenswürdigkeiten und und nicht nur für Geschichtsliebhaber besichtigungswerte Orte.

Forsthaus Gałczyńskiego in Praniu

Dank einer außergewöhnlichen Vorliebe von Konstanty Ildefons Gałczyński für den Ort ging das in 1880 erbaute Bauwerk in die Geschichte dieser Region ein. Der Dichter besuchte die Umgebung sehr oft mit seiner Frau in den Jahren 1950-1953 bis zu ihrem plötzlichen Tod.


Raskolnikkloster in Wojnowie

Die Bebauungen entstanden in den 50-er des 19. Jahrhunderts, als am See Duś Einwohner des orthodoxen Glaubensbekenntnisses erschienen. Im Inneren des Bauwerkes kann man einmalige Ikonen bewundern.


Orthodoxes Gotteshaus in Wojnowie

Das Holzgebäude wurde in den 20-er des 20. Jahrhunderts erbaut. Es wurde im Stil russischer orthodoxer Gotteshäuser der Region Twer errichtet.

Park Wilder Tierein Kadzidłowie

Das Gebäude ist auf dem Gebiet des Masurischen Landschaftsparks auf Waldwiesen gelegen, auf denen man oft wilde Tiere antreffen kann. Auf der Fläche von ca. 100 ha sind viele bedrohte und geschützte Gattungen vertreten.


Forschungsstation PAN [Polnische Akademie für Wissenschaftenin Popielnie

Einrichtung der Polnischen Akademie für Wissenschaften, die vor über vierzig Jahren gebildet wurde. Der Hauptzweck war die Bereicherung und die Rettung inländischer Naturressourcen. Sie ist bekannt für das Programm der breit im In- und Ausland angelegten freien Zucht des Koniks.


Schleuse Guzianka

Der Hauptverkehrsknoten zwischen dem See Beładny, Guzianka Mała und dem See Nidzkie. Er gleicht die Wasserpegeldifferenzen von über 2 Meter aus. An dem Punkt verbinden sich die Routen der Masurischen Seeplatte. Das Objekt ist ununterbrochen seit über 100 Jahren in Betrieb!